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Freitag (1.12.) in München, Sonntag (3.12.) nach Bamberg, Mittwoch (6.12.) in Avellino (ITA)

Das spielfreie Wochenende kam den Telekom Baskets gerade recht. Headcoach Predrag Krunic hatte so zusätzlich Zeit, um Neuzugang Tomislav Zubcic in das bestehende Konstrukt zu integrieren und die Mannschaft auf die anstehenden Aufgaben vorzubereiten. Mit dem FC Bayern München (1.12.2017, 19:00 Uhr), Meister Brose Bamberg (3.12.2017, 18:30 Uhr) und Avellino in der Champions League stehen den Baskets drei schwere Auswärtsspiele binnen sechs Tagen bevor.

Die Ausgangslage

Das Team des FC Bayern München gilt – wie schon bereits in den vergangenen Jahren – im deutschen Oberhaus zu den legitimen Anwärtern auf die Meisterschaft. Dies unterstrichen die Bajuwaren unmittelbar vor der Länderspielpause durch ein 77:68 über Bamberg. Insgesamt stehen für die Truppe von Trainer Aleksandar Djordjevic auf nationaler Ebene starke sechs Erfolge in Serie zu Buche. Die letzte und bis dato auch einzige BBL-Niederlage setzte es für den Tabellenführer am 13. Oktober vor heimischem Publikum gegen Würzburg (76:84).

Die Baskets hingegen wussten vor der Unterbrechung durch die WM-Qualifikation die fränkische Konkurrenz aus Würzburg (78:75) sowie Bayreuth (85:82) in Schach zu halten. Während der spielfreien Tage lag der Fokus von Cheftrainer Predrag Krunic einerseits darauf, die Energiereserven seiner Schützlinge aufzufüllen und Tomislav Zubcic die Mechanismen des taktischen Baskets-Konstrukts näher zu bringen. Der Kroate hatte Mitte vergangener Woche einen Vertrag in Bonn unterschreiben und soll die durch den Ausfall von Jordan Parks (Knie-OP) auf der Position des Power Forwards entstandene Lücke schließen.


Darauf gilt es zu achten

Beim Kräftemessen mit den Rot-Weißen muss mehr denn je ein ausdauerndes Auge auf der Verteidigung liegen. München ist auf allen Positionen quantitativ wie qualitativ hochkarätig besetzt, was es der Mannschaft ermöglicht als Kollektiv hochprozentig aus dem Feld abzuschließen – eine Trefferquote von 53,8 Prozent stellt den absoluten BBL-Bestwert dar (Bonn: 47,9 Prozent, Platz 5). Ein zusätzlicher Beleg für das wohlgeschmierte Zusammenspiel des FCB sind die durchschnittlich verteilten 21,6 Assists pro Partie.

Interessant zu beobachten sein wird der Umgang beider Seiten mit dem jeweils ausgeübten Druck auf den eigenen Ballvortrag. Sowohl die Gastgeber als auch die Bundesstädter sind dafür bekannt, oft und erfolgreich in den gegnerischen Passwegen zu wildern: München kommt so auf 8,4 Steals pro Spiel, die Baskets auf 8,3 Ballgewinne pro Partie.

Ein zusätzlich zu berücksichtigender Faktor ist die Minutenverteilung der Protagonisten. Beim FCB stehen zehn Akteure zwischen 15:45 Minuten (Danilo Barthel: 6,0 PpS, 3,6 RpS) und 23:48 Minuten (Reggie Redding: 10,3 PpS, 3,7 RpS, 4,2 ApS) auf dem Feld. Für die Baskets reißen allein Josh Mayo (27:36min), Julian Gamble (27:32min) als auch Yorman Polas Bartolo (25:52min) mehr Parkettzeit ab.


Aus dem Geschichtsbuch

Die Rivalität zwischen München und Bonn hat seit dem BBL-Aufstieg des FCB im Jahre 2011 für zahlreiche Geschichten gesorgt. Vor allem auf dem Hardtberg hatten meist die Rheinländer das bessere Ende für sich – beginnend mit dem ersten Spieltag der Saison 2011/2012, welches Bonn nach Verlängerung mit 80:76 für sich entschied. In der bayerischen Landeshauptstadt hingegen gingen die Magentafarbenen nur am 11.10.2015 dank eines vorentscheidenden Dreiers durch Eugene Lawrence siegreich vom Platz (91:84).

Mit Alex King steht bei München ein ehemaliger Baskets-Akteur im Kader. Der 32-Jährige spielte zwischen 2008 und 2011 für Bonn. Die in dieser Zeit absolvierten 111 Ligapartien stellen 22,8 Prozent aller 486 King’schen BBL-Spiele dar, mit denen er unlängst den in Bonn ebenfalls bekannten Chris Ensminger (485 BBL-Einsätze) auf Rang zwei der ewigen Bestenliste verdrängte.


Bilanz:

Bonn vs. München

Siege:              5 (BBL: 5)
Niederlagen:    8 (BBL: 7, Pokal: 1)
in Bonn:           4 Siege, 2 Niederlagen
in München:    1 Sieg, 6 Niederlagen



Der Blick in die Zukunft

Die Partie in München gibt den Auftakt zu zwei markigen Auswärtsspielen binnen drei Tagen. Aus der bayerischen Landeshauptstadt geht es für den Baskets-Tross im Anschluss direkt ins Frankenland weiter, wo es gegen den letztjährigen Bonner Playoff-Gegner Bamberg geht.

Nach dem (BBL-)Trip gen Bayern kehrt das Krunic-Team zunächst für kurze Zeit ins Rheinland zurück, um dann abermals in den Süden aufzubrechen. Der italienische Vertreter Sidigas Avellino ist in der Basketball Champions League nach Siegen über Oostende (66:57) und Nymburk (80:63) daheim noch ungeschlagen.

 

Die nächsten Heimspiele der Telekom Baskets Bonn

So. 10. Dezember 2017 – 17:30 Uhr - easyCredit BBL 

Telekom Baskets Bonn vs. EWE Baskets Oldenburg

Di. 19. Dezember 2017 – 20:00 Uhr - Basketball Champions League

Telekom Baskets Bonn vs. Stelmet Zielone Gora

Fr. 29. Dezember 2017 – 20:30 Uhr - easyCredit BBL 

Telekom Baskets Bonn vs. Giessen 46ers

 

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