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PAOK Thessaloniki – Telekom Baskets Bonn 103:84

Am letzten Spieltag der Basketball Champions League-Gruppenphase haben die Telekom Baskets Bonn deutlich mit 103:84 (19:28, 28:20, 25:19, 31:17) gegen PAOK Thessaloniki verloren und sind somit auf den 3. Platz in der Gruppe D abgerutscht. In die BCL-Playoffs starten die Baskets daher mit einem Auswärtsspiel. Die von Interims-Coach Chris O’Shea trainierte Mannschaft hatte besonders in der Defense große Probleme gegen die gut aufgelegten Griechen, die 14 von 24 Dreier trafen (58 Prozent). Branden Frazier erzielte mit 19 Zählern die meisten Baskets-Punkte und verteilte 5 Assists. Am 18.02.2020 werden die Paarungen für die Best-Of-Three-Serie des Achtelfinals ausgelost.

Die von Chris O’Shea ins Rennen geschickte Starting-Five um Geno Lawrence, Branden Frazier, Yorman Polas Bartolo, Bojan Subotic und Martin Breunig begann aufmerksam in der Defense und geduldig im Angriff (6:10, 4. Minute) hatte jedoch Probleme gegen PAOKs Zisis Sarikopoulos. Der Center-Koloss angelte sich alleine im ersten Viertel drei Offensiv-Rebound und erzielte sechs der ersten zehn Punkte seines Team. Die vielen zweiten Chancen nutzte PAOK, um mit einem 9:2-Lauf in Führung zu gehen (15:12, 6.). Es war vor allem Joshi Saibou zu verdanken, dass Bonn die richtige Antwort fand. Der Nationalspieler erzielte fünf Punkte in Serie, legte Ben Simons im Fastbreak auf, ehe Frazier von der Freiwurflinie den 11:0-Lauf der Baskets perfekt machte (15:23, 9.). Simons war es auch, der das Viertel mit einem Buzzerbeater zum 19:28 beendete (10.).

Kurz nach Beginn des zweiten Viertels brachte Alec Brown die Baskets sogar erstmalig zweistellig in Führung (19:30, 11.). Der deutliche Vorsprung hielt auch bis zur 18. Minute an (36:48), ehe PAOKs Aaron Best das Ruder an sich riss und seine Mannschaft bis zur Halbzeitpause zu einem 11:0-Lauf antrieb 47:48 (20.). Auch eine wütende Auszeit-Ansprache von Chris O’Shea konnte nicht verhindern, dass die Baskets in den letzten beiden Minuten der ersten Halbzeit ohne Punkte blieben und sich so um ihr mit gutem Teamplay erspieltes Punktepolster brachten.

Zum Start der zweiten Halbzeit verlagerte PAOK seinen Angriff zunehmend an die Dreierlinie und verwandelten im dritten Viertel gleich fünf Dreipunktewürfe. Gleichzeitig setzten sie die Baskets im Angriff derart unter Druck, dass diese sich meist nur durch Fouls zu helfen wussten. PAOK gelangte so ganze 13 Mal an die Freiwurflinie während Bonn es nicht ein einziges Mal an die Linie schaffte. Die Gastgeber spielten nun mit deutlich mehr Energie und lagen so nach 30 gespielten Minuten mit 72:67 in Front.

Im Schlussviertel fehlte den Baskets meist die nötige Konsequenz beim Abschluss, auch gingen sie zu unachtsam mit dem Ball um und leisteten sich empfindliche Ballverluste. Über drei Minuten lang blieben die Gäste ohne Punkte, während PAOKs Smith auf 77:67 (33.) erhöhte. Zwar verkürzten die Baskets bis zu 38. Minute noch einmal auf 86:80, doch der mit nun viel Selbstbewusstsein spielende Smith erhöhte im Gegenzug per Dreier auf 89:80, was die Vorentscheidung bedeutete. Bonn zeigte nun kaum noch Gegenwehr und ließ zu, dass die Hausherren mit weiteren Dreiern und schön herausgespielten Dunkings bis zum Spielende auf 103:84 davonzogen.

 

Stimmen zum Spiel

Chris O’Shea (Interims Headcoach Telekom Baskets Bonn):

„Gratulation an PAOK zum Sieg und einem guten Spiel. Sie haben gut zusammengespielt, ihre Würfe getroffen – all das, was wir nicht gemacht haben. Deshalb haben sie den Sieg auch so verdient. Es ist sehr enttäuschend, wie wir die letzten drei Viertel verteidigt haben. Besonders vor dem Hintergrund, dass wir uns das Heimrecht hätten sichern können. Unsere defensive Leistung ist nicht akzeptabel. Das muss sich ändern, wenn wir in der Basketball Champions League weiter kommen wollen und uns in der Bundesliga aus unserer Lage befreien wollen.“

 

Branden Frazier (#9 Telekom Baskets Bonn):

„Wir wussten, wie wichtig, dieses Spiel war und dass wir uns mit einem Sieg das Heimrecht sichern konnten. Im ersten Viertel waren wir bereit zu spielen, von da an ging es bergab. Jetzt müssen wir den Blick nach vorn richten und uns auf den nächsten Gegner vorbereiten. “

Pressekonferenz >>

 

Punkteverteilung

Saibou (12/1 Dreier, 5 Assists), Lawrence (11/3, 6 Assists), Subotic (2), Lischka (4/1), Frazier (19/2), Breunig (14), Polas Bartolo (0), Brown (8, 7 Rebounds, 2 Blocks), Simons (10/2), Zimmerman (4), Binapfl (0), de Oliveira (0)

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