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21. Europapokal-Saison beginnt gegen Fribourg Olympic // Rückspiel: 29.9.19, 17 Uhr

Fast auf den Tag vier Monate nach dem letzten Auftritt in den vergangenen easyCredit BBL-Playoffs beginnt für die Telekom Baskets Bonn die neue Saison auf internationalem Parkett. In der Basketball Champions League-Qualifikation treffen sie am morgigen Donnerstag, dem 26.9.2019, um 20 Uhr auswärts auf den 18-fachen Schweizer Meister Fribourg Olympic. Das Rückspiel im Telekom Dome am Sonntag, dem 29.9.2019 um 17 Uhr, entscheidet dann darüber, ob die Baskets in der kommenden Saison in der BCL oder im FIBA Europe Cup antreten werden.

Eines hatte Baskets-Headcoach in den vergangenen Wochen stets betont: „Wir arbeiten auf ein Ziel hinaus: Die Basketball Champions League-Qualifikation!“ Deswegen waren ihm auch die Erkenntnisse aus den Vorbereitungsspielen und die Fortschritte im Trainingsalltag wichtiger als die nackten Zahlen in den Endergebnissen. Dass das erste Pflichtspiel der Saison nun gleich ein Endspiel ist, hat daher seinen ganz besonderen Reiz:

„Ich freue mich sehr auf den Saisonstart! Unsere Pre-Season lief sehr gut, aber jetzt müssen wir natürlich sehen, wir wie das Gelernte als Mannschaft im ersten Pflichtspiel umsetzen können. Die Spiele gegen Fribourg sind eine Herausforderung, für die wir bereit sind!“

Druck verspüre er dabei nicht: „Es ist eher eine Art Anspannung. Für mich geht es immer darum, dass wir unser Leistungsmaximum abrufen – auch in diesem Spiel. Dann bin ich zufrieden.“

Fribourg kann indes auf die Erfahrung aus zwei Pflichtspielen zurückgreifen: In der ersten BCL-Qualifikationsrunde setzten sich die Eidgenossen gegen Inter Bratislava durch und demonstrierten vor allem im Rückspiel ihre internationale Klasse: So musste Fribourg die 15-Punkte-Hinspielniederlage egalisieren und gewann Spiel 2 mit beeindruckenden 39 Punkten Unterschied.

Dabei fielen besonders die US-Amerikaner Timothy Dirkson (16,5 Punkte pro Spiel) und Branden Garret (15,5 PpS, 8,8 Rebounds pro Spiel) auf. Auch Guard und Landsmann Xavier Pollard spielte sich mit 9,5 PpS und 6 RpS in den Vordergrund und stellte somit eine der Hauptstärken seines Teams unter Beweis:

„Fribourg war in der letzten Saison das beste Offensiv-Rebound-Team der gesamten Basketball Champions League und ich gehe davon aus, dass sie diese Qualität auch in diesem Jahr haben werden“, sagt Päch.

Um den Kampf um die Bretter anzunehmen, kann der Baskets-Headcoach morgen aus dem Vollen schöpfen: Neben allen zehn Spielern des Stammkaders werden auch die beiden Doppellizenzler Gabriel de Oliveira und Kilian Binapfl im Aufgebot stehen. 

In der vergangenen Champions League-Saison fügten die Schweizer den damals noch von Predrag Krunic trainierten Bonnern eine enttäuschende Niederlage zu, die das Weiterkommen im Wettbewerb letztlich verhinderte.

Das Spiel wird nicht übertragen, kann jedoch über den BCL-Livescore verfolgt werden.

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