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Das Nachholspiel des fünften Spieltags der easyCredit BBL gegen die Basketball Löwen Braunschweig endete für die Telekom Baskets mit einer weiteren bitteren Niederlage. Nach gutem Start mit schnellen Passspiel, auch dank eines starken Geno Lawrence, hatten sich die Baskets nach 24 Minuten eine 50:38-Führung arbeitet, die durchaus noch höher hätte ausfallen können. Und das, obwohl kein etatmäßiger Center zur Verfügung stand.

Stephen Zimmerman war wegen seiner Handinfektion noch nicht einsatzbereit und zu allem Übel hatte sich Martin Breunig, Bonns bester Mann der letzten Spiele, beim Champions League-Match in Istanbul vor drei Tagen eine Gehirnerschütterung zugezogen. Stattdessen mussten sich nun Neuzugang Alec Brown und Bojan Subotic um den Braunschweiger Topscorer Scott Eatherton kümmern, was den beiden bis zu diesem Zeitpunkt ausgezeichnet gelang. Insgesamt stand die Bonner Defense gut und zwang Braunschweig zu sieben Ballverluste im ersten Viertel, wodurch die Baskets nach zehn Minuten mit 21:14 in Führung gingen.

Als kurz vor der Halbzeitpause der bis dahin beste Bonner Yorman Polas Bartolo wegen einer Bänderdehnung am Knie das Spielfeld verlassen musste, wurde es zunehmend eng für die Baskets. Dennoch nahm Bonn eine Neun-Punkte-Führung mit in die Halbzeit (41:32, 20.) Ausgerechnet nach der höchsten Bonner Führung zum 50:38 (23.) starteten die Gäste einen 16:2-Lauf, der sie in vier Minuten mit 54:56 (27.) in Führung brachte.

Bonn wurde jetzt zunehmend nervös, spielte nicht mehr das Spiel der ersten Halbzeit. Statt schnellem Passspiel mussten die 4.570 Zuschauer im Telekom Dome nun wieder viel Dribbeln mit Einzelaktionen ertragen. Mit einem Unentschieden ging es anschließend ins Schlussviertel (61:61, 30.)

Auch der Start ins vierte Viertel brachte keine Besserung ins Bonner Spiel. Braunschweig hatte nun Blut geleckt, legte einen 10:4-Run aufs Parkett, und führte plötzlich deutlich mit 65:71 (34.). Die Fans im Telekom Dome gaben alles, um ihr Team in den Schlussphase zum Sieg zu schreien. Doch die Unsicherheit im Bonner Team ließ kein weiteres Aufbäumen zu. Die Versuche, von der Dreierlinie den Rückstand zu verkürzen schlugen fehl. Zwar traf Power Forward Alec Brown noch einmal von außen zum 78:83 (39.), doch als postwendend Braunschweigs Trevor Releford ebenfalls von der Dreierlinie zum 78:86 einnetzte, war das Spiel entschieden. 

 

Stimmen

Pete Strobl (Headcoach Basketball Löwen Braunschweig):

"Es war ein hartes Spiel. Es ist immer schwer in der Bundesliga auswärts zu spielen. Die Baskets sind bekannt für ihre Zuschauer, die Stehtribüne, den Fanblock. Beide Mannschaften standen unter Druck. Wir haben uns in dieser Woche sehr auf uns konzentriert und das Training strenger und diszipliniert durchgeführt. Ich bin sehr froh, dass meine Jungs darauf gut reagiert haben und heute besonders in der zweiten Halbzeit als Team und mit Kampfgeist gespielt haben."

Thomas Päch (Headcoach Telekom Baskets Bonn):

"Bevor ich auf das Spiel eingehe, muss ich die unglaubliche Atmosphäre heute im Telekom Dome erwähnen, was wirklich etwas Besonderes ist. Die Unterstützung der Fans, intern von den Mitarbeiten und den Trainern ist unglaublich und es beeindruckt mich sehr, wie alle versuchen, an einem Strang zu ziehen, und uns in dieser Phase versuchen zu helfen. In der ersten Halbzeit haben wir viele Dinge richtig gemacht. Der entscheidende Moment war, dass wir es nach unserer 12-Punkte-Führung im dritten Viertel versäumt haben, dem Braunschweiger Druck standzuhalten und uns eigene Wurfchancen zu erarbeiten. In dieser Phase haben unsere Turnover zum Braunschweiger Lauf beigetragen. Wenn man mit 12 Punkten führt, müssen wir einfach einen besseren Job machen.“

 

Punkteverteilung

Telekom Baskets Bonn:

Saibou (8), McKinney-Jones (2), Lawrence (12/1 Dreier, 4 Assists), Subotic (6), Lischka (11), Frazier (9/1), DiLeo (11, 7 Assists), Polas Bartolo (8), Simons (11/3)

 

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