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Zweiter und dritter Platz für die U-16 und U-18 beim WBV-Pokal-TOP4

Großkampftag für zwei Baskets-NRW-Teams im WBV-Pokal, die sich beide für das Top-4 ihres Jahrgangs qualifiziert hatten.

Die männliche U16, aktuell auf Platz zwei der NRW-Liga, war im heimischen Ausbildungszentrum im Telekom Dome bereits auf dem Weg zum Pokal-Gewinn und ins Bundesfinale, doch im nervenaufreibenden Schlussviertel gegen die Rhein Stars Köln, verstärkt um einige Akteure aus ihrem JBBL-Team (U16-Bundesliga), schwanden die Kräfte. Vor 250 Zuschauern, die mit Pauken und Trompeten für ordentlich Stimmung sorgten, musste sich die Mannschaft von Trainer Nico Schröder mit 64:70 geschlagen gegeben. 

Mit passsicherem Fastbreak-Spiel waren die Baskets, angeführt von Kapitän und Playmaker Tom Schneider, früh und deutlich mit 17:4 in Führung gegangen. Bis zur Halbzeit hielten die Baskets die Domstädter, obwohl die langsam ins Spiel fanden, mit 35:27 noch auf Distanz. Dies gelang auch noch bis Mitte des dritten Viertels (45:35), doch dann schmolz der Vorsprung von Minute zu Minute: Einmal verzettelten die Baskets sich im Angriff zunehmend in Einzelaktionen, zum anderen suchte Köln den Weg zum Korb nun verstärkt über die Center, wo den Baskets mit dem verletzten Paul Vieth ihr etatmäßiger „Turm in der Defense“ fehlte. 

In der 35. Minute gingen die Rhein Stars erstmals mit 55:51 in Führung, doch Bonn hielt noch einmal dagegen (55:55), aber letztlich lag das Momentum in den letzten 120 Sekunden nun deutlich bei den Gästen. 

Anschließend erhielten die Teams aus der Hand von Hans-Jürgen Bäumer, Jugend-Spielleiter des Westdeutschen Basketball-Verbandes, die Medaillen überreicht: „Gold“ für Köln, „Silber“ für Bonn, „Bronze“ für Wuppertal.

 

Die Ergebnisse 

Halbfinal-Spiele: SW Baskets Wuppertal – Telekom Baskets Bonn 69:83, Rhein Stars Köln – BG Kamp-Lintfort 111:39. Spiel um Platz drei: Wuppertal – Kamp-Lintfort 83:66. Finale Bonn – Köln 64:70

Das Team der Telekom Baskets (Punkte für beide Spiele): Lennard Joest (7 Punkte), Tom Schneider (34), Timo Hölz (4), Nikolai Diederichs (9), Martin Heredia Salis (31), Norman Wiedlich (5), Jan Paul, Cedrick Bassen, Jan Hebestreit (24), Linus Eckmann (8), Ryan Ben Achour (1), Julian Burkard, Joshua Burgunder (21), Paul Vieth (verletzt).

 

Fotogalerie U-16 beim WBV-Pokal-TOP4 >>

 

 

U18 Top 4 - Versöhnlicher Abschluss im kleinen Finale 

Halbfinale TSV Bayer 04 Leverkusen - Telekom Baskets Bonn 79:65 (19:24/19-13/19:13/22:15)

 

Auch die männliche U18 der Telekom Baskets, aktuell auf Platz acht der NRW-Liga, hatte den Sprung ins Top-4 geschafft. Im Halbfinale trafen die Bonner, zum zweiten mal innerhalb von 7 Tagen auf das Team von Bayer Leverkusen. Es galt die Niederlage vom Ligaspiel (55-71) wieder gut zumachen. 

Die Bonner starteten hoch motiviert und fokussiert in die ersten 10 Minuten und zwangen den Gegner durch starke Defense und guter Wurfauswahl früh zur ersten Auszeit (2-9,  4 Minute). Diese Führung konnte das Team um Coach Eiko Potthast aufgrund von insgesamt 3 erfolgreichen Dreiern in die erste Viertelpause halten. 

Im zweiten Abschnitt machte sich dann das verletzungsbedingte Fehlen von gleich zwei Aufbauspielern bemerkbar. Die Folge waren vermehrte Ballverluste die zu einfachen Punkten der Leverkusener führten. Die herausgespielte Führung schmolz bis zur Halbzeitpause auf einen Ein-Punkte Rückstand zusammen.

Doch erneut kamen die Bonner, angeführt von Sebastian Staab, der gleich zwei Dreier im Leverkusener Korb versenkte, gut aus der Kabine. Im Anschluss entwickelte sich ein sehr physisches Spiel mit dem das Team um Kapitän Sören Appel, von Minute zu Minute weniger zu Recht kam. Die Leverkusener übernahmen in der 24. Minute die Führung und gaben sie bis zum Schluss nicht mehr ab. Der Endstand von 79-65 wurde dem engen Spielverlauf (64-57 35.) nicht wirklich gerecht. 

 

Appel (5), Anuth, Gramkow (1), Klingenhäger, Spychalski (16), Staab (16), Kempf (3), Thiel (4), Marten (6), Funk (7), Marzouki (7)

 

Kleines Finale Paderborn Baskets - Telekom Baskets Bonn 75-77 n.V. (20:15/21:18/14:20/14:16/6:8) 

Im kleinen Finale traf die U18 nach nur einstündiger Pause auf der Gastgeber die Paderborn Baskets. Die kurze Pause machte den Baskets sichtlich zu schaffen und so setzten sich die Gastgeber früh ab. Den Bonnern bereiteten vor allen Dingen die Distanzschützen der Paderborner, die in der ersten Halbzeit 6 mal von außen erfolgreich abschlossen, Probleme. So ging es verdient mit 41 zu 33 in die Halbzeitpause.

Im dritten Abschnitt zeigte sich dann aber der Siegeswille des Bonner Teams. Oliver Gramkow startete die zweite Halbzeit mit zwei erfolgreichen Distanzwürfen und Jona Thiel gelang in der 29. Minute die erste Führung (47-49). Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch in dem die Paderborner vor eigenem Publikum jeden Run der Bonner konterten und in der 39. Minute erneut durch einen Distanzwurf eine 69:64-Punkte-Führung erringen konnten. Doch erneut war es Sebastian Staab der seine Mannen mit einem Dreier und im darauf folgenden Angriff mit zwei Freiwürfen im Spiel hielt (69-69). Nach einer erfolgreichen Verteidigung hatten die Bonner dann sogar die Chance auf den Sieg, konnten diese aber nicht nutzen. 

In der Verlängerung starteten die Gastgeber erneut treffsicher und gingen mit 4 Punkten in Führung. Doch die Bonner hatten erneut eine Antwort parat. Ein 6 zu 2 Lauf gab den Basktets die Chance mit dem letzten Angriff das Spiel zu entscheiden. Die Paderborner entschieden sich zu foulen und Jonas Spychalski markierte mit zwei erfolgreichen Freiwürfen den Schlusspunkt der Partie. 


Appel , Anuth (4), Gramkow (6), Klingenhäger (10), Spychalski (18), Staab (15), Kempf (2), Thiel (9), Marten (1), Funk (4), Marzouki (8)
 


 

 

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