Telekom Baskets Bonn Logo  
  FIBA Europe CupeasyCredit BBL

Newsletter

 

Fischer: „Erwarten ein spannendes Turnier vor großartiger Kulisse.“

Im Halbfinale des diesjährigen Beko BBL TOP FOUR treffen die Telekom Baskets Bonn auf die EWE Baskets Oldenburg. Die Pokalendrunde geht am 11./12. April in der Huntestadt über die Bühne. Das zweite Ticket für das Endspiel um den ersten Titel der Saison wird zwischen den Brose Baskets und ALBA Berlin vergeben.

Informationen zur Fan-Fahrt finden sich auf www.defense.de, die genauen Spielzeiten werden in Kürze durch die Liga publiziert.

Für die Telekom Baskets Bonn ist es die insgesamt fünfte Teilnahme an einer Pokalendrunde. „Mit Oldenburg hat uns die Losfee einen attraktiven wie anspruchsvollen Gegner beschert“, konstatierte Headcoach Mathias Fischer unmittelbar nach der Ziehung der Halbfinal-Paarungen. „Für uns kommt es darauf an, dass wir optimal vorbereitet zum richtigen Zeitpunkt unseren besten Basketball spielen – dann ist alles möglich. Wir erwarten ein spannendes Turnier vor großartiger Kulisse, zu der die Bonner Fans garantiert gehörigen Beitrag leisten werden.“ Der Übungsleiter weiß aus guter Erfahrung, wovon er spricht. Fischer gewann als Co-Trainer bereits anno 2005 mit Köln (im Finale gegen Bonn) den Pokal, in der österreichischen Liga war er in hauptverantwortlicher Position zwischen 2010 und 2012 „Dauerabonnent“ auf den Cup-Sieg.

Die Telekom Baskets Bonn im Pokal:

Der erste Auftritt der Telekom Baskets im TOP FOUR Turnier datiert auf das Jahr 2003 zurück, nachdem Bonn im Viertelfinale Derbygegner Bayer Giants Leverkusen mit 92:85 geschlagen hatte. In Berlin scheiterten sie allerdings am zweiten Lokalrivalen RheinEnergie Cologne (76:85). Mit dem Titel des Vizepokalsiegers mussten sich die Baskets anno 2005 zufrieden geben. Im Finale fehlte nach dem kräftezehrenden Halbfinalkampf mit Gastgeber Frankfurt gegen die Nachbarn aus Köln allerdings die notwendige Energie (75:85). Im Halbfinale des TOP FOUR 2009 überrollte Bonn Giants aus Düsseldorf (83:62), um in ihrem zweiten Endspiel um den Deutschen Basketball-Pokal dann ebenso deutlich an Dauerrivale ALBA Berlin zu scheitern (44:69). Als Turnierausrichter öffneten die Baskets im Jahr 2012 die Pforten des Telekom Domes und siegten vor stimmungsvoller Kulisse über die New Yorker Phantoms Braunschweig (77:64). Im Finale ging es gegen die Brose Baskets, die Bonn auf dem Weg zur Titelverteidigung auf Distanz hielten 73:82).

Die EWE Baskets Oldenburg im Pokal:

Oldenburg brennt in diesem Jahr auf seinen ersten Pokaltitel. Die Huntestädter nahmen erst ein einziges Mal an einer Pokalendrunde teil. Nachdem sie 2002 im Halbfinale Berlin unterlagen (65:105), konnten sie sich den dritten Platz mit einem 89:77-Sieg über HERZOGtel Trier sichern. Die Wege von Rheinländern und Niedersachsen kreuzten sich im Pokal zuletzt im Viertelfinale 2009. Bonn gewann die Partie mit 80:71 und stieß bis ins Finale gegen Berlin vor. Zwei Jahre zuvor, 2007 im Achtelfinale auf dem Hardtberg, mussten sich die Rheinländer den „Donnervögeln“ allerdings mit 68:80 geschlagen geben.


Die nächsten drei Heimspiele der Telekom Baskets Bonn

Sa, 7. März 2015 – 20:30 – Beko BBL

Telekom Baskets Bonn vs. FRAPORT SKYLINERS


So, 22. März 2015 - 17:00 – Beko BBL

Telekom Baskets Bonn vs. MHP RIESEN Ludwigsburg

Mo, 6. April 2015 – 17:00 – Beko BBL

Telekom Baskets Bonn vs. EWE Baskets Oldenburg

Tickets für die Heimspiele der Telekom Baskets Bonn gibt es

  • an allen Zweigstellen des General-Anzeiger

  • im Baskets Fanshop im Hause Carthaus Bonn (Remigiusstr. 16, Bonn-Innenstadt)

  • in der Baskets Sportfabrik am Telekom Dome (Basketsring 1, 53123 Bonn)

  • im Online-Ticketshop unter www.baskets.de/ticketshop

  • an der Abendkasse bei den Heimspielen der Telekom Baskets Bonn

  • an allen Eventim Vorverkaufsstellen

  • Baskets Ticket-Hotline: 0228 50 20 14

 

Herausgeber:
Telekom Baskets Bonn
Basketsring 1
53123 Bonn

Tel. +49 (0)228-259020
Fax +49 (0)228-2590222
E-Mail info@telekom-baskets-bonn.de

Folge den Telekom Baskets Bonn auf:

FacebookTwitterYoutubeInstagram
SpaldingTelekomGeneral-Anzeiger