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Die frühen wilden Jahre - Teil II

Never change a winning team

Baskets Präsident Wolfgang Wiedlich schaut zurück auf die ersten Jahre der Telekom Baskets Bonn.

5.000 Fans feiern 1999 zusammen mit den Baskets auf dem Bonner Münsterplatz die Vizemeisterschaft. Foto: Wolter

Doch zunächst diskutierten Journalisten, Fans und Verein, ob ein angedachter Umzug in die Hardtberghalle eine sinnvolle Sache sei. „Größenwahnsinn“ sei das, hieß es. Die Halle fasste 3.000 Zuschauer, der Sportpark Pennenfeld offiziell 1.500, auch wenn zuweilen 2.000 drin waren.  Es hieß, die Hardtberghalle sei ein „atmosphärischer Eiskeller“, schon andere Clubs hätten versucht, ihn aufzutauen. Jedesmal vergeblich. Die Bundesliga-Ringer waren ebenso gescheitert wie die Bundesliga-Volleyballer des SC Fortuna Bonn. Es gab noch kein „Facebook“ oder „Twitter“, aber dank Michael Magers Nachtschichten eine Baskets-Homepage und ein Fanforum, auf dem man – mit echtem Namen und ohne Pseudonym – alles diskutierte. Natürlich auch die Hardtberghallenfrage. Eine dominante Meinung gab es nicht. Eher zu den neuen Erstliga-Ticketpreisen: zu hoch! Schließlich wagten wir den Umzug auf den Hardtberg. Erste Unternehmen meldeten sich als Sponsoren. Hoogs Cutting Systems GmbH und die Germania GmbH sind noch heute dabei. Wie viele Dauerkarten-Inhaber aus Pennenfeld-Zweiten auch. Aus heutiger Sicht: Da reifte etwas.

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