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Noch Tage bis zum Saisonstart 2018/19

JBBL: Den Tabellenführer ärgern

Angeschlagenes Team Bonn/Rhöndorf empfängt Frankfurt

Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge konnte das Team Bonn/Rhöndorf am vergangenen Spieltag wieder einen Sieg in der Jugend Basketball Bundesliga feiern. Darauf soll nun aufgebaut werden, allerdings steht diesem Unterfangen der noch ungeschlagene Tabellenführer der JBBL-Hauptrundengruppe 3 entgegen, der den Rheinländern im Hinspiel eine deutliche 79:95-Niederlage zufügte. Spielbeginn gegen Eintracht Frankfurt/Fraport Skyliners ist am Sonntag, 14.01.18, um 14:30 Uhr im DragonDome in Rhöndorf (Menzenberger Str. 72).

Luca Fajfar und das Team Bonn/Rhöndorf gehen als Außenseite in die Partie gegen Vizemeister Frankfurt. (Foto: Jörg Mäß)

Im Hinspiel hatte die Mannschaft von Trainer Dominik Seger vor allem Probleme mit der Athletik der Frankfurter. Das Rebound-Duell ging damals mit 53:33 deutlich an die Mainländer. Für das Rückspiel kommt nun erschwerend hinzu, dass mit Max Körner, Center der Kooperationsmannschaft, ein großer, physischer Spieler in der vergangenen Woche krankheitsbedingt nicht trainieren konnte. Emil Crnovrsanin, dem im ersten Aufeinandertreffen noch ein Double-Double aus 20 Punkten und 10 Steals gelang, wird voraussichtlich fehlen. Auch Georg Friese muss verletzt pausieren. Zurück im Kader wird dagegen Noah Völzgen stehen, der nach vierwöchiger Verletzungspause erstmals wieder ins Geschehen eingreifen darf.

Frankfurt ist unbestritten eines der Top-Teams der Jugend Basketball Bundesliga und wurde in der vergangenen Spielzeit Vizemeister. Bester Spieler der Bankenstädter ist Len Schoormann: Der 15-Jährige ist überaus athletisch und dominiert aktuell mit durchschnittlich 29 Punkten, 10 Rebounds, 4 Assists und gut 4 Steals die Spielstätten der JBBL und steht darüber hinaus auch im ProB-Kader der Fraport Skyliners Juniors. Dass sein Name in der Spielvorbereitung der Trainer Seger, Malte Steinberg und Yannick Arenz mit zwei dicken Ausrufezeichen versehen wurde, überrascht deshalb nicht.

„Wir müssen weiterhin als Team agieren und die volle Breite unseres Kaders nutzen. Wenn wir dies schaffen, haben wir auch gegen eine so starke Mannschaft wie Frankfurt eine Chance“, blickt Co-Trainer Steinberg auf das schwere Spiel voraus.


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