Baskets mit "Jawbone Up" ausgestattet

Übergabe durch Dr. Axel Wehmeier im Telekom Dome

Das Lifestyle-Armband ist wie geschaffen für die zusätzliche Trainingskontrolle der Spieler. Ob täglicher Bewegungsumfang in Form eines Schrittmessers oder die Aufzeichnung der Schlafphasen, das "Jawbone Up" sammelt viele interessante Bio-Daten, die wiederum dem Athleten selbst als auch den Trainern Aufschluss über den aktuellen Fitness-Zustand geben. "Gerade mit Blick auf die Selbstkontrolle ist das Armband eine tolle Möglichkeit, die eigenen mit den Werten von Freunden oder Mannschaftskollegen zu vergleichen", so Dr. Axel Wehmeier im Rahmen der Übergabe. "Vom Hobbysportler bis zum Profi bietet das "Jawbone Up" für jeden Nutzer viele nützliche Funktionen, die den eigenen Ansporn steigern, sich viel zu bewegen und gesund zu ernähren."

Der Fitness-Coach am Handgelenk

Mit dem neuen Armband „UP by Jawbone“ holen sich Telekom-Kunden ihren Fitness-Coach ans Handgelenk. Persönliche Informationen zu Bewegungspensum, Kalorienverbrauch oder Schlafphasen sind immer online abrufbar. UP ist alles in einem: nützlicher Gesundheitshelfer, Lifestyle-Accessoire und Mini-Computer. Mit der sogenannten MotionX-Sensoren-Technologie erfasst das Armband jederzeit Bewegungen sowie Schlafphasen und ermöglicht auch die Aufzeichnungen von Essgewohnheiten und Stimmungslagen.

„Wir wollen dazu beitragen, dass jeder Einzelne Bewegung in den Alltag integriert und bewusster lebt. UP bietet einen sehr guten Überblick über die täglichen Aktivitäten und gibt viele nützliche Hinweise, wie man mit kleinen Verhaltensänderungen gesünder leben kann“, erklärt Sandra Hoyer, Leiterin Consumer Health Deutsche Telekom. „Mein persönliches Highlight ist die Aufzeichnung der Schlafphasen. Schlafmangel steigert den Appetit und führt über längere Zeit zur Gewichtszunahme. Dank des UP sehe ich sofort, wie lange und wie gut ich geschlafen habe.“

Lifestyle-Armband für alle Smartphone-Betriebssysteme

UP ist online unter www.telekom.de/jawbone-up und in rund 550 Telekom Shops zum Preis von 129 Euro erhältlich. Es besteht aus einem weichen, antiallergischen und medizinisch getesteten Kunststoff, ist wasserabweisend und hat eine maximale Akkulaufzeit von bis zu zehn Tagen. UP ist in drei Größen und zwei Farben verfügbar. Die dazugehörige App ist kostenlos und sowohl für iPhones als auch für Smartphones mit Android-Betriebssystem wie zum Beispiel dem Samsung Galaxy S4 abrufbar. Sie ermöglicht auch, die persönlichen Daten mit Freunden zu teilen und sich somit zusätzlich zu motivieren.

UP will Anreiz für Bewegung im Alltag setzen

Erwachsene verbringen einen Großteil ihrer Lebenszeit am Arbeitsplatz. Der Job beeinflusst die Gesundheit. Bereits jetzt arbeitet jeder zweite Erwerbstätige vorwiegend am Computer und sitzt zu viel: Frauen pro Tag im Durchschnitt 6,7 und Männer 7,1 Stunden. Zusammen mit rund acht Stunden Schlaf verstreicht damit mehr als die Hälfte des Tages ohne körperliche Aktivität. Medizinisch empfohlen ist ein Tagespensum von mindestens 10.000 Schritten. Das Bundesgesundheitsministerium hat errechnet, dass eine Rezeptionistin durchschnittlich 1.200 Schritte am Tag zurücklegt, eine Managerin 3.000 und ein Verkäufer 5.000. Hausfrauen mit Kindern machen dagegen 13.000 Schritte, Postboten sogar 18.000.

Bewegungsmangel kostet Milliarden

Frauen und Männer, die im Büro oder am PC arbeiten, bewegen sich nicht nur zu wenig, sie belasten ihren Körper meist auch einseitig oder falsch. Etwa ein Viertel aller Arbeitsunfähigkeitstage lässt sich darauf zurückführen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Schulter, der Nacken oder der Rücken schmerzen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin schätzt den dadurch entstehenden Produktionsausfall auf jährlich rund zehn Milliarden Euro.

Deutsche Telekom baut Gesundheits-Engagement aus

Die Deutsche Telekom baut ihr Engagement im Gesundheitswesen kontinuierlich aus und hat dazu 2010 im Rahmen ihrer Intelligente-Netze-Strategie das Geschäftsfeld Gesundheit ins Leben gerufen. Themen in diesem Bereich sind neben der Betreuung von Patienten aus der Ferne digitale Messgeräte für Smartphones, Tablet-PCs für die Arztvisite im Krankenhaus, Klinik-IT, Assistenz- und Notfallsysteme für das Leben im Alter und die elektronische Gesundheitskarte.