Berlin war nicht zu schlagen

Nichts zu holen gab für die Telekom Baskets bei einem Testspiel im sächsischen Hoyerswerda. Dem stark aufspielenden Team von Alba Berlin musste sich die Bonner Truppe am Ende mit 68:75 (26:39) geschlagen geben. Tatsächlich hätte die Niederlage noch um einiges höher ausfallen können, denn der Abonnement-Meister der Jahre 1997-2003 präsentierte sich sich eine Woche vor Beginn der Bundesliga-Saison in starker Form. "Berlin zeigte fast schon eine Leistung, tauglich für die Europaliga. Umso schöner zu sehen, dass unser Team in der zweiten Hälfte kämpfte und noch einmal heran kam," erklärte Baskets-Manager Jochen Luksch nach dem Schlusspfiff. In der Tat bewiesen die Albatrosse vor allem im dritten Viertel eindrucksvoll, dass sie sich in bestechender Frühform befinden. Bester der Berliner war Center Jovo Stanojevic, der 22 Punkte erzielen konnte. Auf Bonner Seite wussten besonders Branko Milisavljevic (16 Punkte, zwei "Dreier"), Aleksandar Djuric (neun Punkte, neun Rebounds) und Altron Jackson (zehn Punkte, sieben Rebounds) zu überzeugen. Und auch die anderen taten ihr Bestes, konnten sogar einen 19-Punkte-Rückstand bis drei Minuten vor dem Ende noch auf vier Punkte verkürzen. Am Ende mussten sich die Baskets jedoch gegen ein besser eingespieltes Team aus Berlin geschlagen geben. Punkte Bonn: Simon 4, Nadjfeji 10, Nnamaka, Janicenoks 13 (2 Dreier), Jackson 10, Milisavljevic 16 (2), Huber-Saffer, Djuric 9, Klepac 3 Bereits am nächsten Montag (18.10.2004) wartet der nächste Test auf die Telekom Baskets. Zu Gast im Godesberger Penenfeld ist dann TBB Trier. Spielbeginn: 19:30 Uhr. Doch insgesamt präsentierten sich die Berliner als das eingespieltere Team und