Defensiver Nachbrenner sichert Turniersieg

Telekom Baskets Bonn – Bakken Bears 101:61 (26:17, 22:23, 28:17, 25:4)

Foto: Wolfgang Gleichmar

Wie schon am Tag zuvor zeigten sich die Rheinländer besonders bei den jenseits des Perimeters abgesetzten Würfen treffsicher. Starke zehn von 22 Bonner Dreiern fanden den Weg in den Korb (45 Prozent). Bei dem insgesamt sehr ordentlichen Tempo der Begegnung arbeitete die Angriffsmaschinerie der Telekom Baskets auf Hochtouren. Bei den Feldwürfen kam die Truppe von Coach Fischer auf eine Trefferquote von 55 Prozent (39/71).

Bester Akteur des Spiels war Angelo Caloiaro, der in nur 22 Minuten Einsatzzeit 33 Zähler markierte. Der Italo-Amerikaner verwandelte dabei drei von vier Dreiern, in der Summe elf von 16 Schüssen aus dem Feld und zeigte sich auch von der Linie äußerst nervenstark (8/9).

Knapp an einem Double-Double vorbei schrammte Steve Wachalski, der je neun Punkte und Rebounds auf seinem Konto verbuchte. Mit etwas weniger als 30 Minuten Einsatzzeit stand der Forward von allen Baskets-Spielern im Finale am längsten auf dem Parkett. Den statistischen Doppler perfekt machte hingegen Tony Vroblicky, für den die Scouter zwölf Zähler und elf „Boards“ notierten.

Telekom Baskets Bonn:

McConnell (11/1 Dreier, 7 Assists), Veikalas (5/1), Brooks (15/2), Mangold (3/1), Caloiaro (33/3, 7 Rebounds), Lawrence (2, 4 Assists), Koch (11/1), Wachalski (9/1, 9 Rebounds), Vroblicky (12, 11 Rebounds)

Bakken Bears:

Iversen (10/1), Laerke (8/2), Sallie (11/1), Zohore (4), Inge (11), Sahlertz (2), Saks (9/2), Petersen (6/2), Pedersen (0), Barakeh (0), Meller (0), Loewenstein (0)