„Fans und Team müssen eine Einheit bilden!“

Baskets starten gegen Hamburg in 21. Playoffs in 26. Bundesliga-Saisons

Hück Oder Nie: Leon Kratzer und die Baskets sind bereit für die Playoffs!

Einlassregeln

  • Das Tragen einer Schutzmaske ist nicht mehr verpflichtend. Wir appellieren aber an alle Fans, im Zweifel die Maske weiter zu nutzen. Die Maske verhindert effektiv die Übertragung von SarsCov2 und erhöht so die Sicherheit, insbesondere für unsere älteren oder gesundheitlich angeschlagenen Besucherinnen und Besucher
  • Am Einlass herrscht die 3G-Regel. Eintritt erhalten nur Personen, die entweder vollständig geimpft oder genesen oder einen tagesaktuellen Test eines Testzentrums vorweisen können. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren benötigen keinen Test.

Baskets-Shuttle Alle Besucher*innen des Spiels können mit einem gültigen Ticket (auch Dauerkarte) wie immer den kostenlosen Baskets-Shuttle-Service vom Bonner Hauptbahnhof zum Telekom Dome nutzen. 1. Fahrt: 17:30 Uhr (Haltepunkt D1) 2. Fahrt: 18:30 Uhr (Haltepunkt D1) Rückfahrt vom Telekom Dome (Sonderhaltestelle gegenüber der Halle) After-Game-Party im Foyer Früh kommen lohnt sich: Präsentiert vom Panama Open Air-Festival legt House-DJ NATE Ab 17 Uhr am Getränkestand vor dem Telekom Dome auf. Nach dem Spiel geht es dann im Foyer des Telekom Dome musikalisch weiter. 6.000 Handtücher wirbeln durch den Telekom Dome Egal ob Sitz- oder Stehplatz: Zusammen mit der Deutschen Telekom verteilen die Baskets 6.000 Handtücher mit dem Playoff-Motto „Hück Oder Nie“ an alle Zuschauer*innen. Kurz vor Spielbeginn sollen diese gemeinsam durch den Telekom Dome wirbeln. Die Baskets appellieren dabei an ihre Fans, sich auch nur das auf ihren Sitzen befindliche Handtuch zu sichern, um wirklich alle an der Freude teilhaben zu lassen. Mehr Infos >> Historische Einordnung: Baskets sind Playoff-Dauergäste  In 26 Erstliga-Jahren seit dem Aufstieg 1996 qualifizierten sich die Telekom Baskets 21 Mal für die Playoffs, wobei sie fünf Mal eine Hauptrunden-Platzierung auf Platz zwei und einmal auf Platz eins erreichten. Insgesamt zehn Mal gingen sie mit dem Heimrecht in die Playoffs. Zweimal wurden die Baskets jedoch Vize-Meister (Finalserie), als sie „nur“ von Platz sieben aus in die Playoffs starteten. Seit der Saison 2016/17 sind die Telekom Baskets der einzige Basketball-Bundesligist im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen.  Eine Serie auf Augenhöhe „Wir haben eine in unserer Klubgeschichte einmalige Hauptrunde gespielt, aber in den Playoffs beginnt alles wieder bei Null und unsere bisherigen Erfolge zählen nicht mehr“ sagt Baskets-Headcoach Tuomas Iisalo vor dem Serienstart. Hamburg sei ein starker Gegner, der seiner Mannschaft auf Augenhöhe begegne, so der „Trainer des Jahres“ weiter. In der Tat konnten beide Mannschaften je eine Hauptrundenbegegnung für sich entscheiden, beide mit jeweils 12 Punkten Unterschied. Jedoch fehlten im ersten Aufeinandertreffen (80:92) sowohl Karsten Tadda als auch Javontae Hawkins coronabedingt, zudem musste Saulius Kulvietis verletzt pausieren. Auch in der Gesamtstatistik liegen die Teams eng beieinander. Mit 87,9 Punkten pro Spiel erzielen die Baskets die meisten Punkte pro Spiel, Hamburg folgt mit 85,2 (4.) dicht dahinter. Ebenfalls große Ähnlichkeiten sind in der Spielanlage vorhanden: Bonn nimmt ligaweit die meisten Dreier pro Spiel (11,8), dicht dahinter steht Hamburg mit 10,8 (2.) Distanzwürfen. Ähnlich verhält es sich bei den Offensiv-Rebounds: Beide Klubs machen es sich zum Ziel, zu zusätzlichen zweiten oder gar dritten Chancen zu gelangen. So führen die Telekom Baskets die easyCredit BBL bereits die gesamte Saison mit 13,9 Offensiv-Rebounds an, die Towers liegen mit 12,9 gesammelten Abprallern auf Platz drei. Einen großen Unterschied gibt es dann aber doch – wortwörtlich: Während Liga-MVP Parker Jackson-Cartwright mit nur 1,80 Meter effektivster Bonner ist, beansprucht Hamburgs Center Maik Kotsar (2,11 Meter) diese Qualität für sich. „Seit der letzten Länderspielpause gehören die Towers zu den besten drei Teams der easyCredit BBL, daher erwarten wir eine sehr schwere Serie, in der niemand wirklich Favorit ist", sagt Tuomas Iisalo, der Hamburg bereits zu Saisonbeginn mit die höchste Spiel-Intensität aller BBL-Teams attestierte. Fragezeichen hinter Parker Jackson-Cartwright und Jeremy Morgan Zudem sei die Wiedereingliederung von Parker Jackson-Cartwright und Jeremy Morgan (Knöchelverletzung) keine leichte Aufgabe, erklärt Iisalo: "Wir werden sehen müssen, ob und wenn ja wie sie uns in der Serie unterstützen können. Aufgrund ihrer Ausfälle haben wir in den letzten Wochen einen ganz anderen Basketball gespielt als zuvor. Jetzt wieder den Schalter umzulegen, und unseren ursprünglichen Stil zu spielen, ist eine weitere Herausforderung für uns." Heimvorteil #HEARTBERG Cheftrainer Iisalo betont vor dem Spiel die Bedeutung des Heimvorteils: „Unsere Fans haben uns in dieser Saison bei Heim- und auch Auswärtsspielen immer toll unterstützt. In den Playoffs brauchen wir jetzt aber einen noch volleren, noch lauteren Telekom Dome, damit wir unseren Heimvorteil bestmöglich nutzen können! Es ist klar, dass wir es nur zusammen schaffen: Fans und Team müssen eine Einheit bilden!“