Misslungener Auftakt in die neue Oberligasaison

Zum Schluss eine deutliche 11-Pkte-Niederlage, die überflüssig war –

Der Anfang des Spieles begann noch verheißungsvoll – der Gegner begann mit einer tiefen Zonenverteidigung, die ein ums andere Male geknackt werden konnte, sodass es nach den ersten 10 min 17:9 für die Telekom-Baskets-Bonn hieß. Allerdings stellte der gegnerische Trainer nun auf Mann-Mann-Verteidigung um. Damit begannen die Probleme auf Seiten der Telekom-Baskets-Bonn. Man verteidigte nachlässiger und war in der Offensive nicht mehr so schnell auf den Beinen, sodass die Köln-Worringer nach und nach wieder herankamen und in der 17. Min den 26:26 Ausgleich erzielten. Ausgeglichen ging es dann auch in die Halbzeitpause 31:32. In dieser Pause stimmten beide Trainer ihre Teams auf spannende zwanzig Minuten ein. Dazu sollte es aber nicht mehr werden, da Köln-Worringen sich nun Punkt um Punkt absetzten konnte. So war die Partei ca. fünf Minuten vor Schluss bereits entschieden und es war klar, dass es hier eine vermeidbare Niederlage „setzte“. Nach dem Spiel meinte der Trainer Andreas Stille: „Die taktischen Fehler (Systeme und Auswechslungen) nehme ich klar auf meine Kappe – aber die 4 * 25 (25% Treffer Feld, 25 % Treffer 3-er, 25% Treffer Freiwürfe und 25 Turnover) ist die Mannschaft schuld. Daran gilt es in der Zukunft zu arbeiten.“ Es spielten – Triesch 13 Pkte, Romers 12 Pkte, Otto 8 Pkte & 10 Rebs, Schefter 6 Pkte, Rensmann 5 Pkte, Selzer, Klingenhäger & Bilolikar je 2 Pkte, Gruber, Biskup, Holzhausen