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vs. 16.05.2026, 20:30 Uhr
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16.05.2026, 20:30 Uhr

"Wir haben die gesamte Saison auf diesen Moment hingearbeitet"

Playoff-Start gegen Würzburg

Foto: Sebastian Derix

IT'S PLAYOFF TIME! Am morgigen Samstag, dem 16.05.2026, starten die Telekom Baskets Bonn ins easyCredit BBL-Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft! In der Best-Of-Five-Serie trifft die Mannschaft von Headcoach Marko Stankovic auf die Fitness First Würzburg Baskets und genießt dabei Heimrecht. So werden die ersten beiden Playoff-Spiele auf dem Bonner #HEARTBERG ausgetragen, anschließend wechselt die Serie nach Würzburg. Telekom Dome und Abendkassen öffnen in den Playoffs bereits zwei Stunden vor Spielbeginn - diesen Samstag also schon um 18:30 Uhr. Dyn überträgt alle Spiele der Playoffs live.

Alle Playoff-Termine des Viertelfinals: 

  1. Samstag, 16.05.2026, 20:30 Uhr (H)
  2. Montag, 18.05.2026, 18:30 Uhr (H)
  3. Freitag, 22.05.2026, 20:30 Uhr (A)
  4. Sonntag, 24.05.2026, 16:30 Uhr (A) - falls nötig
  5. Mittwoch, 27.05.2026, 18:30 Uhr (H) - falls nötig

Public Viewing

Wer nächste Woche Freitag nicht mit zum Auswärtsspiel reisen kann, hat trotzdem die Chance, die Telekom Baskets Bonn gemeinsam mit Gleichgesinnten zu unterstützen! Denn für das dritte Viertelfinalspiel findet ein Public Viewing im Telekom Dome statt. Der Dome öffnet um 19 Uhr, das Spiel beginnt um 20:30 Uhr. Im Eintrittspreis von 5 Euro ist ein Gratisgetränk enthalten. 

Tickets sind unter dome.de/tickets erhältlich.

Vorbericht

Für die Baskets ist es die 24. Playoff-Teilnahme in 30 Bundesliga-Jahren. Am häufigsten in ihrer Clubgeschichte trafen die Baskets in den Playoffs auf Bamberg. So trafen beide Clubs bereits neun Mal in der Post-Season aufeinander, sieben Mal davon im Viertelfinale. Auf den weiteren Plätzen der am häufigsten gespielten Bonner Gegner in den Playoffs folgen Berlin (7 Mal: 1 Viertelfinale, 2 Halbfinale, 4 Finale), Ulm (5: 4,0,1) und Oldenburg (4: 3,0,1). Frankfurt, Trier, Leverkusen und Rhöndorf waren jeweils zweimal Gegner der Baskets in den Playoffs. Je einmal ging es bisher gegen Chemnitz, Ludwigsburg, Hamburg, München, Quakenbrück, Köln und Braunschweig. Am Samstag kommt es nun zu einer Premiere. Denn noch nie zuvor trafen Bonn und Würzburg in einer Playoff-Serie aufeinander! 

„Natürlich ist die Vorfreude riesig. Wir haben die gesamte Saison auf diesen Moment hingearbeitet. Das war von Beginn an eines unserer großen Ziele und wir hatten es die ganze Zeit im Hinterkopf. Entsprechend freuen wir uns sehr auf die Playoffs", sagt Baskets-Cheftrainer Marko Stankovic. „Trotzdem müssen wir diese Euphorie auch ein Stück weit kontrollieren und einen klaren Kopf bewahren. Es ist wichtig, genau zu wissen, was wir tun wollen und mit welchem Gameplan wir in das Spiel gehen. In einer Playoff-Serie braucht man Energie und Leidenschaft, aber eben auch kluge Entscheidungen, wenn man erfolgreich sein will. Wir treffen auf eines der besten Teams in Deutschland. Würzburg ist sehr gut organisiert und wird bereit sein, alles zu geben. Sie spielen strukturierten Basketball – deshalb müssen wir ebenfalls organisiert auftreten und gleichzeitig die richtige Energie aufs Parkett bringen. Daran habe ich allerdings keine Zweifel.“

Das Viertelfinale zwischen den Telekom Baskets Bonn und den Würzburg Baskets verspricht die wohl ausgeglichenste Serie der ersten Playoff-Runde in der easyCredit BBL zu werden. Bonn beendete die Hauptrunde mit einer Bilanz von 21:13 auf Rang vier und sicherte sich damit knapp das Heimrecht, während Würzburg mit 20:14 Siegen direkt dahinter auf Platz fünf landete. Daher war der Bonner Derby-Sieg gegen Trier am vorletzten Spieltag immens wichtig, durch den sich das Team von Coach Marko Stankovic die ersten beiden Heimspiele im Telekom Dome sichern konnte. So weisen die Baskets (zusammen mit Berlin, Bamberg, Würzburg und Ulm) mit 12 Siegen und fünf Niederlagen die zweitbeste Heimbilanz der Bundesliga auf. Würzburg startet jedoch mit viel Selbstvertrauen in diese Serie, nachdem das Team von Trainer Sasa Filipovski zum Hauptrundenabschluss drei Siege in Folge feiern und dabei Ulm, Hamburg und Ludwigsburg deutlich schlagen konnte. Ein weiterer Blick auf die Ligastatistiken verdeutlicht, wie nah beide Teams beieinander liegen. Sowohl Bonn als auch Würzburg packen in der Defense kräftig zu und liegen mit rund 80 zugelassenen Punkten pro Spiel ligaweit in den Top fünf. Bei den geklauten Bällen und forcierten Ballverlusten gehören beide Teams ebenfalls zur Ligaspitze. In den beiden Hauptrundenspielen setzten sich dementsprechend jeweils einmal Würzburg und Bonn durch. 

Offensiv gibt es dann jedoch Unterschiede: Während Würzburgs Topscorer Marcus Carr (17,3 Punkte pro Spiel), Davion Mintz (16,4 PpS) und Brae Ivey (11,5 PpS) allesamt auf der Guard-Position spielen, ist das Angriffsspiel der Telekom Baskets deutlich variabler: So laufen die besten drei Bonner Korbjäger Jalen Finch (13,7 PpS), Alijah Comithier (13,5 PpS) und Jeff Garrett (12,9 PpS) auf der Point Guard bzw. Small- und Power-Forward-Position auf. 

 

Entscheidet die Erfahrung?

Marko Stankovic: „Es wird für uns vor allem darauf ankommen, ihre Guards zu kontrollieren. Sie verfügen auf dieser Positionen über enorm viel offensive Qualität und spielen häufig sogar mit drei Guards gleichzeitig auf dem Feld. Sie haben brandgefährliche Scorer, die attackieren können, aus der Mitteldistanz treffen und auch den Dreier beherrschen. Für uns wird auch entscheidend sein, das Rebound-Duell auf beiden Seiten des Feldes zu gewinnen. Gerade in einer Playoff-Serie kann am Ende jeder Ballbesitz den Unterschied machen. Wenn wir die Rebounds kontrollieren, können wir uns mehr Wurfchancen erarbeiten und erhöhen damit unsere Chancen auf den Sieg.“

In einem so engen Matchup könnte die Erfahrung zum Zünglein an der Waage werden. Schon bei der Kaderzusammenstellung hatten Coach Stankovic und Sportdirektor Savo Milovic darauf geachtet, dass potentielle Neuzugänge bereits Erfahrung in entscheidenden Spielen oder Serien sammeln konnten. „Dieser Aspekt war ein wichtiger Teil unseres Recruiting-Prozesses. Einige unserer Spieler haben vielleicht nicht auf dem höchstem Niveau Playoff-Erfahrung gesammelt, aber sie haben bereits Serien gespielt und wissen, worauf es in solchen Momenten ankommt. Genau darauf haben wir bei der Zusammenstellung des Teams Wert gelegt, und wir glauben, dass uns diese Erfahrung bei der Vorbereitung auf die Serie und in den Spielen helfen kann", so Stankovic. 

 

Baskets-Shuttle

Auch in dieser Saison bieten die Telekom Baskets Bonn zusammen mit Univers Reisen ihren Fans einen kostenlosen Shuttle-Service an. Die Baskets-Shuttlebusse fahren kostenlos und nonstop vom Bonner Hauptbahnhof und vom Park&Ride-Parkplatz unter der Bonner Nordbrücke (Graurheindorf) direkt zum Telekom Dome und wieder zurück. Das Angebot gilt bei allen Pflichtheimspielen der Baskets. 

Achtung: Durch die frühere Hallenöffnung ergeben sich neue Abfahrtzeiten für die Baskets-Shuttle zu den Playoff-Spielen gegen Würzburg!

Heimspiel 16.05. um 20:30 Uhr

Abfahrt Baskets-Shuttle Nordbrücke (unter der Nordbrücke):
1. Fahrt: 19:00 Uhr
2. Fahrt: 19:30 Uhr
Navi: Graurheindorfer Str. 159

Abfahrt Baskets-Shuttle Hauptbahnhof:
1. Fahrt: 18:10 Uhr (ZOB, Haltepunkt D2)
2. Fahrt: 18:30 Uhr (ZOB, Haltepunkt D2)
3. Fahrt: 18:45 Uhr (ZOB, Haltepunkt D2)
4. Fahrt: 19:15 Uhr (ZOB, Haltepunkt D2)

Rückfahrt:
1. Fahrt: 23:00 Uhr jeweils Hbf und Nordbrücke
2. Fahrt: 23:30 Uhr jeweils Hbf und Nordbrücke
 

Heimspiel 18.05. um 18:30 Uhr

Abfahrt Baskets-Shuttle Nordbrücke (unter der Nordbrücke):
1. Fahrt: 17:00 Uhr
2. Fahrt: 17:30 Uhr
Navi: Graurheindorfer Str. 159

Abfahrt Baskets-Shuttle Hauptbahnhof:
1. Fahrt: 16:10 Uhr (ZOB, Haltepunkt D2)
2. Fahrt: 16:30 Uhr (ZOB, Haltepunkt D2)
3. Fahrt: 16:45 Uhr (ZOB, Haltepunkt D2)
4. Fahrt: 17:15 Uhr (ZOB, Haltepunkt D2)

Rückfahrt:
1. Fahrt: 21:00 Uhr jeweils Hbf und Nordbrücke
2. Fahrt: 21:30 Uhr jeweils Hbf und Nordbrück

Home Of Defense

T-Shirt, Schal, Tasse oder Cap - die offiziellen Playoff-Fanartikel sind ab sofort wieder erhältlich. 

Live bei Dyn

Das Spiel wird live ab 20:15 Uhr auf Dyn übertragen. Chris Schmidt kommentiert, ihm als Experte zur Seite steht Bundesligaprofi Philipp Hartwich (Basketball Löwen Braunschweig).