2. Herren: Sieg in Grevenbroich aus der Hand gegeben

Baskets verlieren mit 80:82

Auch 25 Punkte von NBBL-Spieler Aurel Bucur konnten die Bonner Niederlage nicht verhindern. (Foto: Jörg Mäß)

Noch immer ohne die verletzten Thomas Laerke und Eke Rüütel spielend, starteten die Baskets gut in die Partie in Grevenbroich. NBBL-Spieler Aurel Bucur übernahm früh Verantwortung und verhalf seinem Team dazu, dass es nicht nur zunächst die Führung übernahm (10:4, 5. Minute), sondern auch, dass es nach dem ersten Viertel bereits mit elf Punkten vorne lag (26:15, 10.). Die Baskets bewegten den Ball gut, erspielten sich dadurch gute Würfe und bauten den Vorsprung früh im zweiten Viertel nochmal etwas aus (31:17, 12.). Dann folgte jedoch eine deutliche Bonner Schwächephase, welche Grevenbroich zu einem 17:0-Lauf ausnutzte und die Partie kurzzeitig drehte (31:34, 16.). Zur Halbzeitpause stand das Spiel dann ausgeglichen (44:44, 20.).

Nach dem Seitenwechsel verlief die Partie zunächst weiter auf Augenhöhe (50:51, 24.), bevor die Baskets nun mit ihrer besten Phase und einem 11:0-Lauf erneut zweistellig in Führung gingen (61:51, 27.). Vor dem letzten Viertel lagen die Bonner noch immer recht komfortabel vorne (68:60, 30.). Innerhalb der ersten fünf Minuten des Schlussabschnitts drehte Grevenbroich das Spiel wieder (74:75, 35.) und von nun an lief die Partie bis zum Ende eng umkämpft. Knapp 40 Sekunden vor Schluss lagen die Baskets mit zwei Zählern in Front und hatten sich einen offenen Dreier herausgespielt. Der Ball tanzte auf dem Ring, ging dann leider daneben und auf der Gegenseite glichen die Hausherren aus (80:80, 40.). Knapp vier Sekunden vor Ende der Partie netzte Grevenbroich dann auch noch den Siegtreffer ein, den die Baskets nicht mehr kontern konnten.

Weiter geht’s am kommenden Samstag, dem 13.01., um 16:30 Uhr. Dann empfängt „die Zweite“ im Baskets Ausbildungszentrum die TuS 59 HammStars.

 

Statement zum Spiel

Marko Zarkovic (Headcoach 2. Herren):

„Wir hatten wieder zu viele Höhen und Tiefen und ein weiteres Mal ein sehr schlechtes letztes Viertel, in dem es so aussah, als ob wir Angst vor dem Gewinnen hätten. Jetzt haben wir aber keine Zeit, wegen dieses Spiels traurig zu sein, weil die nächsten wichtigen Herausforderungen vor uns liegen.“

Statistik >>>