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Noch Tage bis zum Saisonstart 2018/19

ALLSTAR Day: Großer Mann, große Show

Julian Gamble nimmt an Dunking Contest teil

Beim anstehenden ALLSTAR Day in Göttingen am Samstag, den 13.1.2018, sind die Telekom Baskets Bonn gleich dreifach vertreten. Neben TJ DiLeo und Josh Mayo wird auch Julian Gamble im Rahmen des jährlichen Bestentreffens der easyCredit BBL involviert sein. Der Center nimmt an dem heimlichen Show-Höhepunkt des Events, den Dunking Contest, teil.

Julian Gamble ist mit 2,08 Metern der größte Teilnehmer am Dunking Contest. (Foto: Jörn Wolter)

Damit sind die Telekom Baskets in allen Hauptprogrammpunkten des ALLSTAR Day prominent vertreten. DiLeo läuft für das „Team National“ auf, Mayo streift das Trikot des „Team International“ über und wirft beim Dreier-Contest um den Titel des besten Schützen der Beletage. Julian Gamble komplettiert das Bonner ALLSTAR-Trio mit seinem Antritt beim Dunking Contest. Der „König“ ist ligaweit für beste Unterhaltung und krachende Slams bekannt – eine Kombination wie geschaffen für den Stopfball-Wettbewerb.


Original-Mitteilung der BBL:

Obasohan, Abrams, Butler und Gamble im Duell der Vielflieger

„Telekom Sport“ Dunking-Contest mit dem Titelverteidiger Brian Butler, Jamar Abrams, Julian Gamble und Retin Obasohan / Jury besteht aus Bundestrainer Henrik Rödl, Academy-Botschafter Henning Harnisch und Göttinger Basketball-Ikone Wilbert Olinde

Titelverteidiger
Brian Butler (26 Jahre) von scanplus baskets Elchingen (2. Basketball-Bundesliga ProB), Jamar Abrams (28) von den GIESSEN 46ers, Julian Gamble (Telekom Baskets Bonn, 28) und Retin Obasohan (Rockets, 24) sind die vier Teilnehmer, die beim „Telekom Sport“ Dunking-Contest um die Krone des „Überfliegers“ kämpfen. Ab 19.00 Uhr steht der Flug-Wettbewerb auf dem Programm des ALLSTAR Day, der am 13. Januar 2018 in der Göttinger LOKHALLE stattfindet.

Der Modus ist Zuschauer- und TV-freundlich: Es werden zwei Paare gebildet, die im Modus „best of three“ die Halbfinals bestreiten. Wer zuerst von der Dunking-Jury mit zwei Siegen im Duell „Mann gegen Mann“ bedacht wird, zieht ins Finale ein. Dort sind ebenfalls zwei Siege vonnöten, um an die 1.000 Euro Preisgeld zu gelangen, die für den Gewinner des „Telekom Sport“ Dunking-Contest ausgelobt werden (die detaillierten Regeln gibt es weiter unten).



Die Jury, die die „Kunst-Stopfer“ bewertet, besteht aus Herren-Bundestrainer Henrik Rödl, dem Botschafter der kinder+Sport Basketball Academy und Vize-Präsidenten von ALBA BERLIN, Henning Harnisch, und der Göttinger Basketball-Ikone Wilbert Olinde.

„Telekom Sport“ überträgt das ALLSTAR Game (Tip-Off 20.30 Uhr) live und sendet bereits ab 20.00 Uhr Zusammenfassungen vom Dunking- und Dreier-Contest. Die Übertragung ist für alle Zuseher kostenlos.

Weitere Informationen, unter anderem auch zu den Eintrittspreisen und dem Programm, finden sich unter www.allstarday.de.

„Telekom Sport“ Dunking-Contest 2018:

Im ersten Halbfinale trifft
Julian Gamble (2,08 Meter) auf Retin Obasohan (1,85), im zweiten Brian Butler (1,94) auf Jamar Abrams (2,01). Die beiden Sieger kämpfen danach im Finale um den Sieg im „Telekom Sport Dunking-Contest“ 2018!

Generell gilt: Pro Dunkversuch steht eine Minute zur Verfügung, in der mehrfach probiert werden kann; aber: Es zählt der erste Versuch, bei dem der Ball durch den Korb geht.

Der Wettbewerbs-Modus:

Zwei Spieler treten in unterschiedlich farbigen Trikots (blau und weiß) im Modus best-of-three gegeneinander an; jeder der drei Juroren hat zwei Schilder in eben diesen Farben.

Für die beiden Halbfinals wird vorab per Münzwurf festgelegt, welcher Spieler anfängt, im Finale dagegen beginnt der Sieger des ersten Halbfinales, da er länger Pause hatte.

Beide Spieler zeigen nacheinander einen Dunk. Nach dieser ersten Runde hält nacheinander jeder der drei Juroren das Schild mit der Farbe des Spielers hoch, dessen Dunk ihm besser gefallen hat. Der Spieler, der zwei Stimmen kriegt, bekommt einen Punkt; wer zuerst zwei Punkte hat, ist der Sieger des Duells.

Vor dem zweiten Dunk kann der Spieler, der bei der ersten Runde den Punkt nicht bekommen hat, entscheiden, ob er in der zweiten Runde vorlegt oder erst sehen möchte, was sein Gegner zeigt.

Das Gleiche gilt für eine eventuelle dritte Runde: Wer in der zweiten Runde den Punkt nicht bekommen hat, kann entscheiden, wer in der entscheidenden Runde beginnen soll.

Das bedeutet, dass jeder Spieler in der Vorrunde maximal drei Dunks und falls er ins Finale kommt, dort ebenfalls maximal drei Dunks präsentieren kann.

Auch im Finale gilt: Wer zuerst zwei Punkte hat, gewinnt und ist damit Sieger des „Telekom Sport Dunking-Contest“ 2018!

 


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